Description
Wie werden akustische Signale zu Musik? Wie erkennen und unterscheiden wir musikalische Strukturen beim Hören? Und wie können wir diese schließlich verstehen? In der Beschäftigung mit Musik bewegen wir uns stets in einem Feld mit musikpsychologischen, musiktheoretischen und musikästhetischen Aspekten. Um diese Aspekte aufzuzeigen und deren Beziehungen zueinander zu beleuchten, thematisiert diese Lehrveranstaltung verschiedene Konzeptualisierungen und Erklärungsmodelle zum Wahrnehmen und Verstehen von Musik. Literatur zur Orientierung: • Auhagen, W. (2013). »The Music of Nature«? Zum Verhältnis von Musikpsychologie und Musiktheorie. In W. Auhagen, C. Bullerjahn & H. Höge (Hrsg.), Interdisziplinäre Ansätze (= Musikpsychologie. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie, Bd. 23, S. 9–24). Göttingen: Hogrefe. • La Motte-Haber, H. de (1976). Psychologie und Musiktheorie. Frankfurt am Main: Diesterweg. • Thorau, C. (2005). Hinter den Hierarchien: Konsequenzen einer kognitionswissenschaftlichen Musiktheorie. In H. de la Motte-Haber & O. Schwab-Felisch (Hrsg.), Musiktheorie (= Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft, Bd. 2, S. 377–388). Laaber: Laaber.
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regelmäßige und aktive Teilnahme (1 LP), regelmäßige und aktive Teilnahme + mündliches Referat (2 LP), regelmäßige und aktive Teilnahme + mündliches Referat + schriftliche Hausarbeit (3 LP, ggf. mehr für erweiterte schriftliche Hausarbeit)
Lecturer
Course format
Weekly
Registration procedure
Please attend in person at the first session
Term
Winter 2026/27
Date, start and end of first session
15 Oct 2026, 13:15 – 14:45
Venue of first session
Rm 153
Allocation to phasing-out study programmes according to SVP
MODULE: BA I (Bachelor Musik): WT1, WT2 • BG I (Bachelor Gymnasiallehramt): W1, W2 • BG II (Verbreiterungsfach Jazz/Pop): VW • MG I (Master Gymnasiallehramt): W • MG II (Verbreiterungsfach Jazz/Pop): VW1, VW2 • MA XVII (Musikwissenschaft): B, C • offen für alle Studiengänge